Bürgerstammtisch diskutiert B 30, Jugendparlament und Partybus

 

Mobilität in Oberschwaben:

Beim CDU-Bürgerstammtisch im März mussten mehrere Tische in der Torstube angebaut werden, da die Themen auf unerwartet große Resonanz trafen.

 

August Schuler referierte zur Mobilität in der Region Bodensee-Oberschwaben. Die Spatenstiche für die Elektrifizierung der Allgäubahn wie der Südbahn, Verbesserungen bei der Bodensee-Gürtelbahn seit März 2018, wie auch die Strassenbaukonferenz in Stuttgart wertete Schuler dabei als wichtige Bausteine: Es geht voran mit der Mobilität in Oberschwaben, der Nachholbedarf ist groß.

Bis zu 150 junge Ingenieure und Ingenieurinnen werden derzeit in den vier Regierungspräsidien eingestellt um die Planungsaufgaben zu bewältigen, so Schuler, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss des Landtages ist. Die CDU Landtagsfraktion wird sich intensiv dafür einsetzen, dass die finanziellen Strassenbaumittel des Bundes, die mit dem Bundesverkehrswegeplan (BVWP) bis 2030 für Baden-Württemberg zur Verfügung stehen, abgerufen werden können! Das Regierungspräsidium in Tübingen sei bis zu zwei Jahre mit der Trassenführung der B 30 Umgehung Meckenbeuren im Planungsverzug. August Schuler MdL betont: „Wir alle – vor allem die Bevölkerung in Meckenbeuren – warten auf die Entscheidung des RPs über die Trassenführung.

Auf Anfrage von Angela Stofner, der CDU Vorsitzenden von Meckenbeuren, bestätigte Schuler aus der Stuttgarter Strassenbaukonferenz die Planungsstufe 1 für die Umgehung. Nach der Bekanntgabe gehe es um Einigkeit in der Region, damit die Umsetzung folgen könne. Die Tettnanger Vorsitzende Sylvia Zwisler hofft einmal mehr auf die Umsetzung der Westtrasse: „Das sind die ursprünglichen politischen Beschlüsse in Meckenbeuren, Tettnang, dem Kreistag und des Regionalverbandes; das ist der mehrheitliche Bürgerwille bis heute in der Region.“

 

Jugendbeteiligung

– Jugendgemeinderat in Tettnang Hierzu stellten 3 Jugendliche aus der SMV (Schülermitverantwortung) mit ihrem Lehrer ihr Konzept den Gemeinderäten und Interessierten vor. Jugendliche, im Alter von 14 – 21 Jahren, sollen ggf. bald einen neuen Jugendgemeinderat wählen können.

 

Wann fährt der Partybus ?

JU Vorsitzender Daniel Funke und Vorstandsmitglied Thomas Maier berichten über die bisherigen Planungen mit der Stadtverwaltung und der Firma Strauss. Sie meinten: „Viele Jugendliche haben uns wiederholt darauf angesprochen und warten darauf, dass er losfährt, damit das „Taxi Mama“ auf einer der nächsten Partys ersetzt werden könnte.“

 

Detaillierte Berichte zum Jugendparlament und Partybus folgen.