CDU berät über Karlstraßenumbau sowie einer Verbesserung der neuen Landschaftsschutzverordnung.

Bei der ersten Sitzung 2017 hat der Vorstand die politischen Eckpunkte diskutiert. Es steht z. B. die Neugestaltung der Karlstraße an, einer der belebten Einkaufsstraßen der Montfortstadt, die nach dem Umbau verkehrsberuhigt und mit neuer Optik mehr Besucher als bisher anziehen soll.

 

 

 

Der CDU Vorstand ist sich einig, dass es höchste Zeit ist, die Alternativroute des Stadtbusses zu kennen, um die seit Langem ausstehende Entscheidung im Gemeinderat vor Baubeginn treffen zu können.

 

„Die Argumente sind längst in der Bevölkerung ausdiskutiert worden, nur über die notwendige Alternativroute wird der Bürger leider bislang von der Stadt im Unklaren gelassen. Die Entscheidung, wie künftig gefahren wird, muss jetzt getroffen werden (analog der Elektroladestationen) und bevor im April die Bagger anrollen“, betont Markus Eser.


Die Vorstandsmitglieder sehen mit einer intelligenten Alternativroute und einer Haltestelle in der Seestraße oder Martin-Luther-Straße eine denkbare Lösung des Konfliktes in der Bevölkerung.
Geschäftsführer Frank Spleiß betont: „Die gesamte Verkehrssituation muss dringend überdacht und geändert werden. Dazu brauchen wir rund um den Bärenplatz wieder Tempo 30 km/h, denn der PKW-Lenker wird durch den bisherigen „Flickenteppich“ (20 km/h, 7 km/h etc.) zusätzlich abgelenkt und dies beeinträchtigt die Verkehrssicherheit. Dies haben wir auch in unserem CDU Verkehrskonzept zur Umsetzung durch Stadtverwaltung und Gemeinderat vorgesehen.

 

Stadtverbandsvorsitzender Alfred Thiel berichtete zum Landschaftsschutzgebiet rund um den Tettnanger Wald, das von 700 ha auf rd. 2.100 ha über Privatgrundstücke erweitert werden soll. Die CDU Tettnang ist der Auffassung, dass die Interessen der Landwirte bislang noch nicht angemessen abgewogen wurden und wird sich deshalb weiterhin politisch dafür einsetzen, einen vernünftigen Ausgleich in der neuen Verordnung zu bekommen.