Das Kind im Mittelpunkt der Bildungspolitik

 

Bericht zur Bildungspolitischen Veranstaltung der CDU Tettnang am  17.11.2015 mit Georg Wacker MdL und August Schuler


von Ursula Kunz

 

CDU will Bildung als Dreiklang von Qualität, Vielfalt und Freiheit

 

„Unsere Bildungslandschaft verändert sich drastisch – auch in Tettnang“ – mit dieser Aussage hatte die CDU Tettnang zu einer Diskussion mit Georg Wacker, MdL und bildungspolitischem Sprecher der CDU Landtagsfraktion , eingeladen und eine große Anzahl von Gästen, darunter auch viele Pädagogen, am 17. November in den „Bären“ gelockt.

 

 

 


Nach der Begrüßung des Referenten Georg Wacker stellte die Moderatorin Sylvia Zwisler, CDU Stadträtin und Vorsitzende der CDU Tettnang,  die weiteren Gesprächsteilnehmer vor: Markus Eser, Abteilungsleiter am Karl-Maybach-Gymnasium, Jürgen Stohr, Schulleiter der Realschule Tettnang, und Daniel Funke, Vorsitzender der Jungen Union Tettnang - Meckenbeuren.

 

 


„Gut Ding braucht Weile“ – so eröffnete Georg Wacker an diesem Abend sein  Statement  und beschrieb die Bildungspolitik der CDU als „Dreiklang“ von Qualität, Vielfalt und Freiheit - Qualität von Unterricht, Lehrerpersönlichkeit und Bildungsplan, Vielfalt im Hinblick auf eine gerechte Balance aller Schularten und Freiheit im Sinne einer Wahlfreiheit für Schüler und Eltern.

 

 

In der anschließenden Diskussionsrunde mit den fachkundigen Gesprächsteilnehmern und dem interessierten Publikum beantwortete der Bildungsexperte Georg Wacker die differenzierten Fragen zu den verschiedenen Schularten und stellte die bildungspolitische Konzeption der baden-württembergischen CDU klar und deutlich dar.

 

 

Die CDU stehe absolut  für eine Stärkung der Realschule, für ein starkes allgemeinbildendes Gymnasium,  für ein Wahlmodell bei der Ganztagsbetreuung  und für Wahlfreiheit bei G8 oder G9. Georg Wacker betonte die Verantwortung der Pädagogen, denn die erste Voraussetzung für einen guten Unterricht sei die Lehrerpersönlichkeit und deren hohe Fachkenntnis , deshalb setze sich die CDU auch weiterhin für eine universitäre Bildung der Lehrer  ein.

 


Im Schlusswort ergänzte CDU Landtagskandidat August Schuler, dass es der Union auch wesentlich darauf ankomme, „als wesentliche Säule der Bildungspolitik eine Zukunft und eine Qualität der dualen Ausbildung , der beruflichen Schulen bis hin zu den Fachgymnasien“, zu haben.

 


Sylvia Zwisler bedankte sich bei allen Beteiligten und drückte ihren Stolz darüber aus, dass sich die Stadt Tettnang mit ihrem vielfältigen Angebot von der Förderschule bis hin zu Gymnasium und Elektronikschule neben Hopfen- und Elektronikstadt auch als Schulstadt bezeichnen könne.

 

 

Herzlichen Dank an unsere Vorstandsmitglieder für die tatkräftige Mitarbeit:


Hans-Peter Hugel, Evi Kienzle, Uschi Kunz, Klaus Nuber und Sigi Weber.